ADIT incontra l’ambasciatore Hans-Dieter Lucas

Dr. Hans-Dieter Lucas

Sandro M. Moraldo ha intervistato per noi il Dr. Hans-Dieter Lucas, già Ambasciatore della Repubblica Federale di Germania in Italia dal settembre 2023 al luglio 2025. Quindici domande per conoscere meglio il percorso, le idee e il punto di vista dell’esperto diplomatico tedesco.

Fragen an den scheidenden deutschen Botschafter in Rom, S.E. Dr. Hans-Dieter Lucas, über seine zweijährige Amtszeit in Italien!

  1. Was waren für Sie die größten Herausforderungen während Ihrer Amtszeit in Italien?

In der Vorbereitung auf den neuen Botschafterposten in Rom und dann zu Beginn meiner Amtszeit ging es vor allem darum, mich in die vielfältigen Aspekte der deutsch-italienischen Beziehungen einzuarbeiten und Italien, das ich bislang nur als Tourist kannte, gewissermaßen beruflich zu betrachten. Dazu gehörte auch, möglichst rasch eine Grund-Arbeitsfähigkeit im Italienischen herzustellen. Das war nicht ganz einfach, da ich bis zum Zeitpunkt meiner Versetzung gar kein Italienisch sprach. Eine dauernde Herausforderung während meiner Dienstzeit bestand darin, der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Komplexität Italiens gerecht zu werden. Ich habe all das aber nie als Belastung empfunden. Im Gegenteil: es hat mir große Freude und professionelle Befriedigung bereitet. Dies umso mehr, als unsere italienischen Partnerinnen und Partner mir immer großer Offenheit begegneten. Meine Frau und ich hatten von Anfang an das Gefühl, unter Freunden zu sein. Die Grundstimmung war: Deutschland ist unser wichtigster Partner in Europa, lasst uns gemeinsam die deutsch-italienische Zusammenarbeit voranbringen.

  1. Welche Erfolge konnten Sie in den bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Italien verzeichnen?

Gleich zu Beginn meiner Amtszeit fanden im November 2023 nach langer Zeit wieder deutsch-italienische Regierungskonsultationen statt. Das wichtigste Ergebnis dieses Gipfels war die Verabschiedung des bilateralen Aktionsplans. Die Botschaft Rom hat diese sehr erfolgreichen Regierungskonsultationen mit vorbereitet und danach die Umsetzung des Aktionsplans eng begleitet. Ein Beispiel ist etwa das Leuchtturmprojekt des „South Central H2 Corridors“, der grünen Wasserstoff von Nordafrika über Italien nach Deutschland bringen soll. Zugleich habe ich versucht, neue Anstöße für die deutsch-italienische Zusammenarbeit zu geben, etwa in den strategisch Bereichen Verteidigungs- und Weltraumindustrie. Mit dem ersten deutsch-italienischen „defense round table“ im vergangenen Februar in Berlin mit über 50 deutschen und italienischen Unternehmen konnten wir einen wichtigen Impuls geben. Ähnliches gelangt mit einem Treffen hochrangiger Vertreter der deutschen und italienischen Weltraumindustrie im vergangenen Frühjahr. Sehr wichtig war mir die intensive Vorbereitung des gelungenen Antrittsbesuchs des neugewählten Bundeskanzlers Merz in Rom im Mai. Der Bundeskanzler hat Italien dabei als strategischen Partner bezeichnet, mit dem wir noch enger zusammenarbeiten wollen. Heute können wir durchaus von einem neuen Schwung in den bilateralen Beziehungen sprechen. Die nächste Etappe werden die deutsch-italienischen Regierungskonsultationen im kommenden Januar in Italien sein.

  1. Gab es besondere Projekte oder Initiativen, auf die Sie besonders stolz sind?

Durch Antwort auf Frage 2. Abgedeckt.

  1. Wie haben Sie die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und Italien erlebt und gemeistert?

Die Arbeit des Diplomaten oder der Diplomatin ist immer eine Übung in Alterität. Die Begegnung und der Umgang mit einem anderen Land und einer anderen Kultur machen den besonderen Reiz dieses Berufs aus. Ich hatte Italien immer wieder als kulturinteressierter Tourist besucht; dieses großartige Land und seine Kultur aber nun als Botschafter sehr intensiv kennen zu lernen, war ein großes Geschenk. Dazu reichen wenige Jahre natürlich nicht aus, man bräuchte wohl ein Menschenleben, um die Fülle und die Tiefe der italienischen Kultur auch nur annähernd auszuloten. Das gilt auch für die kulturellen Unterschiede, die zwischen unseren beiden Ländern bestehen – und die Geschichte der gegenseitigen Befruchtung. Ich denke, in dieser Verschiedenheit liegt auch eine große Chance, wenn es uns gelingt, einander mit unseren Stärken zu ergänzen. Ich denke etwa an die besonders geglückte Verbindung von italienischem Desgin und deutscher Technik.

  1. Welche Momente oder Ereignisse in Ihrer Amtszeit sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Es fällt schwer, aus der Vielzahl beeindruckender Momente einige herauszugreifen. Naturgemäß zählen dazu die Begegnungen auf hoher politischer Ebene. Ich denke an den Besuch von Bundespräsident Steinmeier in Sizilien 2023, den Staatsbesuch von Präsident Mattarella in Deutschland im September 2024 und natürlich das gemeinsame Gedenken der beiden Präsidenten in Marzabotto – ein großartiges Zeichen der Versöhnung. Ich denke auch an andere Begegnungen, die die dunklen Seiten der deutsch-italienischen Beziehungen zum Thema hatten. Ich erinnere dankbar die Gespräche mit den noch lebenden italienischen Auschwitz-Überlebenden Liliane Segre, Samy Modiano und Edith Bruck. Als ähnlich bewegend empfand ich die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Ida Balò, eine heute 95-jährige Überlebende des Massakers von Civitella, die sich Zeit ihres Lebens für die Aussöhnung mit Deutschland eingesetzt hat. Bei diesen Begegnungen habe ich erfahren, wie sehr die Geschichte der deutsch-italienischen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg auch eine exemplarischen Versöhnungsgeschichte ist. Sie ist meiner Meinung nach vor allem in Deutschland noch viel zu wenig bekannt. Das ist schade, denn diese Geschichte ist Teil des Fundaments, auf dem die europäische Einigung nach dem Horror des Weltkrieges beruhte und beruht. Von daher halte ich es für unverzichtbar, dass der deutsch-italienische Zukunftsfonds weiterhin angemessen ausgestattet wird, um ein gemeinsames zukunftsgerichtetes, Gedenken zu ermöglichen.

  1. Wie haben Sie den Austausch zwischen deutschen und italienischen Unternehmen gefördert?

Durch Antwort auf Frage 11. Abgedeckt.

  1. Gab es spezielle Initiativen im Bereich Bildung, Wissenschaft oder Forschung, die Sie vorangetrieben haben?

Die deutsch-italienischen Beziehungen im Bereich von Bildung, Wissenschaft und Forschung sind traditionell sehr eng. Das zeigt sich nicht zuletzt an der weltweit singulären Präsenz bedeutender deutscher Forschungseinrichtungen in Italien oder an der großen Zahl italienischer Studierender an deutschen Hochschulen. Dennoch finde ich, dass wir das Potenzial der Zusammenarbeit noch nicht ausgeschöpft haben. Das wurde auch bei einer großen Veranstaltung aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums des DAAD-Büros in Rom in meiner Residenz. Mir war es deshalb ein Anliegen, bei meinem Reisen im Land immer auch die Universitäten zu besuchen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu erkunden. Viele italienische Hochschulen arbeiten schon eng mit deutschen Universitäten zusammen, auch im Rahmen der europäischen Hochschulallianzen. Aber, wie gesagt, wir können mehr tun. Ich habe deshalb vorgeschlagen, einen eigenen Wissenschaftsreferenten/in an der deutschen Botschaft in Rom zu installieren. Das wäre eine wichtige Maßnahme, um die Zusammenarbeit in dem Bereich von Wissenschaft und Forschung zu vertiefen. Es wäre auch eine schöne Geste, wenn der DAAD den Ladislao-Mittner-Preis wiederbeleben würde, wie vom ADIT schon vor einiger Zeit vorgeschlagen.

  1. Wie haben Sie die deutsch-italienischen Beziehungen im Bereich der Kultur und des Austauschs gestärkt?

Die einzigartigen kulturellen Beziehungen zwischen unseren Ländern vollziehen sich weithin unabhängig von staatlichen Institutionen. Das ist auch gut so. Dennoch kann auch eine Botschaft dazu beitragen, den kulturellen Austausch zu stärken. Ich habe dies etwa durch eine Reihe hochkarätiger kultureller Veranstaltungen in der Residenz getan. Ich denke auch an die Unterstützung für die Festivals Roma Europa und Due Mondi in Spoleto, jeweils mit eindrucksvoller deutscher Beteiligung. Ein schwieriges Thema während meiner Amtszeit war die Schließung der Goethe-Institute in Triest, Genua, Turin sowie die Reduzierung des Sprachangebots am GI in Neapel. Die Botschaft Rom hat sich mit großem Nachdruck dafür eingesetzt, die negativen Auswirkungen dieser Maßnahmen zu begrenzen. So konnten wir erreichen, dass das Sprachlernangebot am GI Neapel dank einer neuen Zusammenarbeit zwischen dem Goethe-Institut und dem Istituto dei Studii Germanici in Rom fortgesetzt werden kann. Sehr gern erinnere ich mich auch an die gemeinsam mit meinem französischen Kollegen Martin Briens durchgeführte Eröffnung der „bottega“ für die Künstlerresidenz von „Kulturensemble“ in Palermo. „Kulturensemble“ ist de facto ein deutsch-französisches Kulturinstitut, bestehend aus dem Institut francais und dem Goethe-Institut Palermo. Es ist zugleich eine Plattform für fruchtbare trilaterale deutsch-französisch-italienische Kooperationen

  1. Welche Erfahrungen haben Sie im Umgang mit der italienischen Regierung und Gesellschaft gemacht?

Meine Erfahrungen mit der italienischen Regierung, aber auch der Zivilgesellschaft waren durchweg sehr positiv. Ich habe nicht nur im Außenministerium, sondern auch im Palazzo Chigi und den anderen Ministerien immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen gefunden – zugleich auch ein großes Engagement und den politischen Willen, die deutsch-italienischen Beziehungen auf allen Ebenen voranzubringen. Gleiches gilt für die Vertreterinnen und Vertreter der Regionen und der Kommunen, mit denen ich bei meinen Reisen zusammentraf. Fast überall war großes Interesse zu spüren, Partnerschaften und Zusammenarbeit mit den deutschen Bundesländern und Kommunen auszubauen. Auch hier haben wir die Möglichkeiten der Zusammenarbeit noch nicht ausgeschöpft. Welch schöne Ergebnisse eine Zusammenarbeit auf regionaler Ebene haben kann, zeigen etwa die im Rahmen des Preises der beiden Staatspräsidenten für die kommunale Zusammenarbeit prämierten Städtepartnerschaften.

  1. Gab es besondere Herausforderungen im Bereich der Migration oder Flüchtlingspolitik, die Sie bewältigen mussten?

Dies war vor allem zu Beginn meiner Amtszeit kein einfaches Thema. Es ist kein Geheimnis, dass die Förderung einiger NGOS. die in der ziviler Seenotrettung auf dem Mittelmeer engagiert sind, durch die Bundesregierung auf italienischer Seite kritisch gesehen wurde. Die neue Bundesregierung hat sehr bald nach Regierungsantritt entschieden, diese Förderung einzustellen. Wichtiger erscheint mir aber, dass Deutschland und Italien sich über die vergangenen zwei Jahre bei grundsätzlichen Fragen der Migrations- und Asylpolitik aufeinander zubewegt haben. Das gilt für die Verabschiedung der Reform des Asyl- und Migrationspolitik der EU. Die sogenannte GEAS-Reform wurde wesentlich durch ein Zusammenwirken zwischen Rom und Berlin, damals noch unter der Ampelregierung, ermöglicht. Deutschland und Italien teilen das Ziel, legale Migration zu ermöglichen und illegale Migration so weit wie möglich zu begrenzen. Ich bin sicher, dass wir hier in Zukunft noch enger kooperieren werden.

  1. Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen und Organisationen in Italien gestaltet?

Die engen deutsch-italienischen Wirtschaftsbeziehungen sind ein zentraler Pfeiler der deutsch-italienischen Freundschaft. Dazu tragen nicht zuletzt die starken kleinen und mittelständischen Betriebe auf beiden Seiten bei. Kooperationen zwischen deutschen und italienischen Unternehmen oder Investitionen in Deutschland oder Italien sind dabei in erster Linie Folge unternehmerischer Entscheidungen. Allerdings kann die Botschaft Unternehmen bei ihren Projekten begleiten und – wo möglich und sinnvoll – unterstützen. Das ist etwa dann der Fall, wenn ein Unternehmen für ein Projekt auf die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen angewiesen ist. Für meine Kolleginnen und Kollegen an der Botschaft und mich waren die deutsch-italienischen Wirtschaftsbeziehungen immer ein Schwerpunktthema. Ich habe deshalb regelmäßig deutsche Unternehmen in Italien besucht – ebenso wie italienische Unternehmen, die in Deutschland investieren. Wichtig war mir auch der vertrauensvolle Austausch mit den CEOs deutscher und italienischer Unternehmen. Besonders eng ist die Zusammenarbeit zwischen der Botschaft und der Deutsch-Italienischen Handelskammer in Mailand. Gemeinsam wird jedes Jahr in der Residenz, der Villa Almone, der Berufsbildungspreis „Premio di Eccellanza Duale“ verliehen. Darüber hinaus haben wir einer sehr erfolgreiche Veranstaltungsreihe unter der Überschrift „Climate talks“ durchgeführt, in der es um deutsch-italienische Zusammenarbeit bei der Bewältigung des Klimawandels ging. Dabei spielen unsere Unternehmen eine zentrale Rolle – etwa im Bereich der erneuerbaren Energien.

  1. Was haben Sie über die italienische Gesellschaft und Kultur während Ihrer Amtszeit gelernt?

Es fällt mir schwer, das in wenigen Worten auszudrücken. Bald nach meinem Amtsantritt wurde mir klar, dass viele in Deutschland gängige Italien-Klischees nicht zutreffen. Ich glaube, dass die italienische Gesellschaft einerseits vor ähnlichen Problemen steht wie die deutsche Gesellschaft. Dazu gehören der demographische Wandel, die digitale Revolution, die schwindende Integrationskraft gesellschaftlicher Großorganisationen. Zum andern scheint mir, dass die italienische Gesellschaft trotz dieser Herausforderungen sehr resilient ist. Man erwartet Lösungen nicht immer automatisch vom Staat. Es gibt eine bemerkenswerte Fähigkeit, sich immer wieder auch an schwierige Lage anzupassen und Krisen zu meistern. Ein anderer Aspekt, der mir aufgefallen ist, ist die starke Präsenz des Friedensgedankens in der italienischen Politik und Gesellschaft – gerade auch angesichts der Rückkehr des Krieges in Europa.

  1. Welche persönlichen Eindrücke und Erfahrungen nehmen Sie aus Ihrer Zeit in Rom mit?

Viele positive ! Die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen, dir mir begegnet sind, die Schönheit der italienischen Landschaften und die unvergleichliche Größe und der Reichtum der Kultur Italiens. Rom ist eine unvergleichliche Stadt – in ganz anderer Weise als Paris, wo ich zuvor deutscher Botschafter war und das ich ebenfalls liebe. Rom hat eine in Europa ganz einzigartige historische, kulturelle und auch religiöse Tiefendimension. Es umfasst die Antike, das Papsttum und die mehr als tausendjährige Geschichte des Kirchenstaates, schließlich die moderne italienische Republik. Ich habe mich selten so sehr als Europäer gefühlt wie in meiner Zeit in Rom.

  1. Wie haben Sie die Rolle der deutschen Botschaft in Rom in der aktuellen politischen Landschaft Italiens wahrgenommen?

Natürlich ist die Botschaft kein Akteur in der italienischen Innenpolitik. Es ist vielmehr ihre Hauptaufgabe, im Kontakt mit der italienischen Politik die bilateralen Beziehungen zu fördern und dabei auch die Interessen unseres Landes in Italien zu vertreten. Das verlangt auch, Deutschland immer wieder zu erklären. Das ist nicht immer einfach – auch wenn nach Meinungsumfragen der weitaus überwiegende Teil der italienischen Bevölkerung ein sehr positives Deutschland-Bild hat. Zu unserer Arbeit gehört auch, immer wieder konkrete Anstöße für die bilaterale deutsch-italienische Zusammenarbeit zu geben. Ich habe das Beispiel der Weltraumkooperation schon erwähnt. Schließlich wird von der Botschaft Rom auch verlangt, der Bundesregierung ein möglichst objektives Bild Italiens und seiner Politik zu vermitteln. Auch das ist wichtig angesichts mancher Klischees, die das
Italien-Bild in Deutschland mitprägen. Alles in allem also ein sehr weites Feld, das die Botschaft zu beackern hat. Auch unser Generalkonsulat Mailand spielt dabei in seinem Zuständigkeitsbereich eine wichtige Rolle. Dankbar erwähnen möchte ich auch unsere Honorarkonsuln, die uns nach Kräften unterstützen.

  1. Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung der deutsch-italienischen Beziehungen nach Ihrer Amtszeit ?

Für die Zukunft der deutsch-italienischen Beziehungen bin ich sehr zuversichtlich gestimmt. Die Fundamentaldaten sprechen für sich: als Gründerstaaten der Europäischen Gemeinschaften ist unser beider politische DNA zutiefst europäisch. Wir sind die beiden führenden, eng miteinander verflochtenen Industrienationen in Europa mit sehr ähnlich gelagerten Interessen, aber auch Herausforderungen. Im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik gibt es ein in Europa singuläres Maß an Übereinstimmung – von der Unterstützung der Ukraine über den westlichen Balkan, die Mittelmeerregion, den Nahen und Mittleren Osten bis hin zum Sahel. Gerade deshalb sollten wir unsere Zusammenarbeit in diesen Bereichen noch verstärken. Unsere Regierungen wissen, dass Deutschland und Italien sich letztlich nur in und mit einem starken, unabhängigen Europa werden behaupten können. All das sind gute Voraussetzungen für eine noch stärkere deutsch-italienische Zusammenarbeit – im Interesse Europas.

Documenti